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Bormann, Gerhard

Geburtsdatum: 23. März 1930
Sterbedatum: 30. April 2006
Geburtsort: Berßel
Sterbeort: Lüneburg (?)
Wirkungsorte: Berßel; Halle <Saale>; Leipzig; Hamburg; Bautzen; Lehrte; Bremen; Lüneburg; Winsen (Luhe); Lüneburg
Berufe, Ämter, Tätigkeiten: Tischler; Sonderschullehrer; Sonderschulrektor; Mundartautor

Biographische Anmerkungen

Kindheit und Jugend in Berßel (Ostharz); Tischlerlehre; Studium der Germanistik und Pädagogik in Halle und Leipzig; Tätigkeit als Lehrer; aktiv in der "Jungen Gemeinde", Konflikte mit der DDR-Schulbehörde; 1955 Flucht in den Westen; bei einer Fahrt nach Westberlin Verhaftung und Verurteilung zu 16 Monaten Haft wegen "Republikflucht"; Haftzeit in Bautzen; anschließend Fortsetzung des Studiums in Lüneburg und Hannover; Sonderschullehrer in Lehrte, Bremen und Lüneburg; später Rektor einer Sonderschule in Winsen (Luhe); lebte seit 1968 mit seiner Familie in Lüneburg; 1995 Pensionierung; schrieb Gedichte und Geschichte in ostfälischer Mundart

Bibliographische Quellen

Bormann, Gerhard: De Botterblaume. Sinnliches und Besinnliches. Wendeburg: Verlag Uwe Krebs, 2007

Andere Quellen

Letzte inhaltliche Bearbeitung: 12.03.2013

Zitierweise
„Bormann, Gerhard“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand 12.03.2013, URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1043028277/ (aufgerufen am 25.04.2026).

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