Linnemann, Rolf
| Geburtsdatum: | 1939 |
| Geburtsort: | Niedernwöhren |
| Sterbeort: | Bückeburg |
| Wirkungsorte: | Niedernwöhren; Hannover; Berlin; Göttingen; Tübingen; Saarbrücken |
| Berufe, Ämter, Tätigkeiten: | Sozialpädagoge; Dozent; Schriftsteller; Kabarettist; Schauspieler |
Biographische Anmerkungen
Schlosserlehre in Hannover; 1960 zog er nach Berlin um. Hier wirkte er ab 1963 als Kabarettist und Kabaretttexter; daneben nahm er privaten Schauspielunterricht; ab 1967 in der zentralen Jugendarbeit in Göttingen tätig; ab 1968 Lehrtätigkeit für Sozialpädagogik an der FH Göttingen; es folgten Gründungen von Göttinger Künstlerkneipen bzw. Theater („Junge Galerie“) und des Nörgelbuff; ab 1974 lebte er zeitweilig in Tübingen, Saarbrücken und Berlin, wo er die Tucholsky-Tage organisierte; 1988 Rückkehr nach Schaumburg und 1994 Gründung eines Tournee- und Kulturbüros
Biographische Quellen
Linnemann, Rolf: Warum wird so einer Kabarettist? Göttingen 1983, 127 S.
Letzte inhaltliche Bearbeitung: Letzte Bearbeitung unbekannt
Zitierweise
„Linnemann, Rolf“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand Unbekannt,
URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1043145893/ (aufgerufen am 25.04.2026).