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Schröter, Gertrud

Geburtsdatum: 23. Juli 1913
Sterbedatum: 26. Juni 1999
Geburtsort: Celle
Wirkungsorte: Celle; Vechta
Berufe, Ämter, Tätigkeiten: Verkaufstellenleiterin; Vorsitzende der Verienigung der Verfolgten des Naziregimes in Niedersachsen

Biographische Anmerkungen

1961 verurteilt als Angestellte der KPD-nahen "Zentralen Arbeitsgemeinschaft 'Frohe Ferien für alle Kinder'"; Trägerin der Ehrenmedaille des deutschen Widerstandes und 1995 des Niedersächsischer Verdienstordens

Bibliographische Quellen

Fransecky, Maria von, Schröter, Gertrud: Alles, was vergessen wird, geschieht. die Lebensgeschichte der Gertrud Schröter. Fischerhude: Verl. Atelier im Bauernhaus, 1988 ; Gössner, Rolf: Nachruf auf eine "Landesverräterin". In: Ossietzky. - Dähre : Ossietzky-Verl., 1997-; ZDB-ID: 1412209-1, 2, 1999, S. 477-478

Letzte inhaltliche Bearbeitung: 26.10.2007

Zitierweise
„Schröter, Gertrud“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand 26.10.2007, URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1043215069/ (aufgerufen am 25.04.2026).

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