Wolff, Carl von
| Geburtsdatum: | 19. März 1856 |
| Sterbedatum: | 7. November 1935 |
| Geburtsort: | Wolfenbüttel |
| Wirkungsorte: | Wolfenbüttel; Braunschweig |
| Berufe, Ämter, Tätigkeiten: | Jurist; Staatsminister |
Biographische Anmerkungen
1874-1877 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, Leipzig und Tübingen; ab 1877 beim Stadtgericht Wolfenbüttel, der Kreisdirektion Wolfenbüttel und dem Amtsgericht Holzminden beschäftigt; 1881 zweites juristisches Staatsexamen; zunächst als Rechtsanwalt und Notar tätig; ab 1899 in die Braunschweiger Stadtverordnetenversammlung gewählt, seit 1902 deren Vorsitzender; 1907 zum Senatspräsidenten beim Oberlandesgericht Braunschweig ernannt; 1908 stimmführendes Mitglied im Staatsministerium mit dem Titel "Minister"; ab 1913 leitender Minister; 1918 im Zuge der Novemberrevolution abgesetzt
Biographische Quellen
Wieden, Brage bei der: Carl von Wolff (1856-1935). Skizzen einer Annäherung. In: Die Zeit der Novemberrevolution in Braunschweig und ihre Protagonisten, 2020, S. 130-139.
Letzte inhaltliche Bearbeitung: 27.07.2020
Zitierweise
„Wolff, Carl von“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand 27.07.2020,
URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1725617315/ (aufgerufen am 25.04.2026).