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Fleisch, Eberhard

Geburtsdatum: 7. März 1928
Sterbedatum: 11. Oktober 2022
Geburtsort: Bad Grund (Harz)
Sterbeort: Seesen
Wirkungsorte: Clausthal-Zellerfeld; Goslar; Hahausen <Langelsheim>
Berufe, Ämter, Tätigkeiten: Bergdirektor

Biographische Anmerkungen

Bergbau-Studium an der Bergakademie (spätere TU) Clausthal; tätig in den Bergämtern Celle, Clausthal-Zellerfeld und Goslar; Bergdirektor und Amtsleiter in Goslar; trat als Gegener des Versuchsendlagers für radioaktiven Abfall im Salzstock Asse auf; Mitglied des Gemeinderats Hahausen; Nachlass im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover, Bergarchiv Clausthal-Zellerfeld (NLA HA BaCl V.V.P. 131)

Bibliographische Quellen

Knolle, Friedhart: Nachruf auf Eberhard Fleisch. Berlin: ResearchGate GmbH, 2023 ; Knolle, Friedhart: Bergdirektor Fleisch und das potenzielle Absaufen – eine Facette des Asse-Krimis. In: Umweltzeitung 30, 2023, 11/12, S. 26-28

Andere Quellen

Letzte inhaltliche Bearbeitung: 24.04.2023

Zitierweise
„Fleisch, Eberhard“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand 24.04.2023, URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1843422204/ (aufgerufen am 25.04.2026).

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