Warmbold, Esma
| Geburtsdatum: | 1926 |
| Geburtsort: | Krim |
| Wirkungsorte: | Bad Sachsa; Bündheim <Bad Harzburg>; Braunschweig; Garbsen |
| Berufe, Ämter, Tätigkeiten: | Dolmetscherin |
Biographische Anmerkungen
Arbeitete 1942 als Dolmetscherin für die Wehrmacht, musste 1944 der Verfolgung durch Stalins Häscher entkommen; kam 1944 auf der Flucht nach Bad Sachsa; arbeitete dort in der Landarbeit und in einem Kinderheim, später in Bündheim in einer Jugendleiter-Schule; lebte später mit ihrem Ehemann in Braunschweig und Garbsen
Biographische Quellen
Esma Warmbold. In: Bein, Reinhard: Braunschweiger Frauen in ihrer Zeit. Braunschweig: DöringDruck, 2018, S. 272-279.
Letzte inhaltliche Bearbeitung: 24.02.2025
Zitierweise
„Warmbold, Esma“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand 24.02.2025,
URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1917888031/ (aufgerufen am 25.04.2026).