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Lilien, Helene

Geburtsdatum: 1880
Sterbedatum: 18. Januar 1971
Alternative Namen Magnus, Helene (geb.)
Geburtsort: Braunschweig
Sterbeort: Kopenhagen
Wirkungsorte: Braunschweig; Berlin; Wolfenbüttel; London; Oxford; Berkeley <USA>; Mumbai <Indien>;
Berufe, Ämter, Tätigkeiten: Künstlerin; Graphikerin; Malerin
Beziehungen zu Personen:

Biographische Anmerkungen

Tochter des Braunschweiger Rechtsanwalts Otto Magnus (1836-1920) und der Hamburger Frauenrechtlerin Sophie Isler (1840-1920); Schwester von Rudolf Magnus (1873-1927); ab 1903 Kunststudium in Karlsruhe und München; heiratet 1906 Ephraim Moses Lilien, gemeinsame Kinder sind Otto M. Lilien (1907-1991) und Hannah Lilien (1911-2009); ab ca. 1925 Aufsicht und Verwaltung der Samsonsschule Wolfenbüttel; Mitglied im "Wirtschaftlichen Verband bildender Künstler" und "Ausstellungsverband Künstlerbund Niedersachsen" bis zu ihrem Ausschluß 1933; 1939 Emigration nach Großbritannien und später in die USA, wobei ihr Umzugsgut in Bremen festgehalten und 1941 öffentlich versteigert wurde

Bibliographische Quellen

Pötzsch, Hansjörg: Helene Lilien : Eine Künstlerin zwischen Berufung, Verantwortung und Verfolgung. In: E. M. Lilien - Träumen von Israel. Hrsg. v. Heike Pöppelmann u. Bettina Gierke. Wendeburg: Verl. Uwe Krebs, 2025. S. 41-61

Letzte inhaltliche Bearbeitung: 20.02.2026

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