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Syrup, Friedrich

Geburtsdatum: 9. Oktober 1881
Sterbedatum: 31. August 1945
Alternative Namen Syrup, Friedrich Heinrich Karl
Geburtsort: Lüchow
Sterbeort: Sachsenhausen / Speziallager
Wirkungsorte: Hannover; München; Rostock; Berlin
Berufe, Ämter, Tätigkeiten: Sozialpolitiker; Arbeitsmarktexperte; Jurist; Staatssekretär; Reichsarbeitsminister
Akademischer Grad: Dipl.-Ing.

Biographische Anmerkungen

Studierte Maschinenbau, Physik sowie Rechts- und Staatswissenschaften in Hannover, München und Rostock; 1905 Promotion zum Dr. phil. in Rostock; 1920 Präsident des Reichsamtes für Arbeitsvermittlung; 1927-1938 Präsident der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung; 1932-1933 Reichsarbeitsminister; Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz, 1942-1945 mitverantwortlich für die NS-Zwangsarbeit; am 20.06.1945 wurde er in das sowjetische Speziallager 7 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Sachsenhausen gebracht, starb nach wenigen Wochen

Biographische Quellen

NDB 25 (2013), S. 741-742

Andere Quellen

Letzte inhaltliche Bearbeitung: 19.03.2018

Zitierweise
„Syrup, Friedrich“, in: Datenbank Niedersächsische Personen, Stand 19.03.2018, URL: https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1786836572/ (aufgerufen am 27.04.2026).

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